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Examples/Beispiele/Abbildungen.tex
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Examples/Beispiele/Abbildungen.tex
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@@ -0,0 +1,76 @@
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\section{Abbildungen}
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%=============================
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\textit{LaTeX} unterstützt generell die Formate \textit{*.jpeg}, \textit{*.png} und \textit{*.pdf}.
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Handelt es sich z.B. um Strichgrafiken oder skalierbare Farbflächen, sollte \textit{*.pdf} die erste Wahl sein,
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da sich in diesem Format Vektorgrafiken ohne Qualitätsverlust darstellen bzw. skalieren lassen.
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\begin{figure}[bth]
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\centering
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\includegraphics[width=0.7\textwidth]{Examples/example_5.png}
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\caption{Erstes Bild, Völklinger Hütte}
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\label{fig:Huette}
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\end{figure}
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\subsection{Wrapfigure}
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Abbildung~\ref{fig:Huette} ist zwar ganz nett anzusehen, aber vielleicht sähe es eleganter aus, wenn die Abbildung
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von unserem Textabschnitt umflossen werden würde. Diese Art von Abbildungen sollte jedoch sparsam und mit großer Sorgfalt eingesetzt werden, da es zu unschönen Darstellungen kommen kann.
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\blindtext
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\begin{wrapfigure}{l}{0.4\textwidth}
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\centering
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\includegraphics[width=0.4\textwidth]{Examples/example_5.jpg}
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\caption{Völklinger Hütte, *.jpg}
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\label{fig:Huette2}
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\end{wrapfigure}
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\blindtext
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\subsection{Subfigures}
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Es ist ebenso möglich, mehrere Abbildungen nebeneinander zu setzen, wie in Abbildung~\ref{fig:Beide} zu sehen ist. Eine separate Referenzierung ist auch möglich: Abbildung~\ref{subfig:abbone}.
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\begin{figure}[bth]
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\subfloat[Erstes ...]{\includegraphics[width=0.49\textwidth]{Examples/example_5.png}\label{subfig:abbone}}\hfill
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\subfloat[... und zweites Bild]{\includegraphics[width=0.49\textwidth]{Examples/example_5.png}\label{subfig:abbtwo}}
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\caption{Mehrere Abbildungen nebeneinander}
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\label{fig:Beide}
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\end{figure}
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\subsection{Qualitätsunterschiede}
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\begin{figure}[p]
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\centering
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\subfloat[\textit{PDF}-Format]{\includegraphics[width=0.65\textwidth]{Examples/bpmn.pdf}} \\
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\subfloat[\textit{JPG}-Format]{\includegraphics[width=0.65\textwidth]{Examples/bpmn.jpg}}
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\caption{Beide Formate im Vergleich}
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\label{fig:pdfvsjpg}
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\end{figure}
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\begin{figure}[p]
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\centering
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\includegraphics[width=0.65\textwidth]{Examples/jabref.png}
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\caption{\textit{PNG}-Format}
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\label{fig:pngvsjpg1}
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\end{figure}
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\begin{figure}[p]
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\centering
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\includegraphics[width=0.65\textwidth]{Examples/jabref.jpg}
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\caption{\textit{JPG}-Format}
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\label{fig:pngvsjpg2}
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\end{figure}
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Leider haben die unterschiedlichen Grafikformate bedingt durch die unterschiedlichen Kompressionsverfahren einige Schwächen, insbesondere die Umwandlung in das \textit{JPG}-Format erzeugt unangenehme Artefakte im Bild. \autoref{fig:pdfvsjpg} zeigt die Unterschiede zwischen \textit{PDF-Format} und \textit{JPG-Format} im Vergleich.
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Wenn eine \textit{*.pdf}-Datei nicht infrage kommt, beispielsweise bei Screenshots, ist unbedingt das \textit{PNG-Format} vorzuziehen.
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Den Unterschied machen \autoref{fig:pngvsjpg1} und \autoref{fig:pngvsjpg2} deutlich.
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\glqq Faustregeln\grqq im Umgang mit Abbildungen:
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\begin{itemize}
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\item Diagramme bzw. alles, was Linien usw. enthält: \textit{PDF} (im Vektorformat).
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\item Screenshots bzw. alles, was größere gleichfarbige Flächen enthält: \textit{PNG}.
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\item Der Rest (in der Regel Fotos): \textit{JPEG}.
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\end{itemize}
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Examples/Beispiele/Acronyme.tex
Normal file
12
Examples/Beispiele/Acronyme.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,12 @@
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%************************************************
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%* Abkürzungen *********************************
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%************************************************
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\section{Abkürzungen}
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Um Abkürzungen zu verwenden, muss über \lstinline|\usepackage{acronym}| das benötigte Package geladen werden. Danach kann man lange Begriffe ganz bequem abkürzen:
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So muss man nicht ständig \ac{WLAN} ausschreiben, auch \ac{TCP} lässt sich abkürzen. Würde man im Text \acs{WLAN} oft verwenden, kann man sie, wie hier, nur als
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Abkürzung anzeigen lassen - oder bei Bedarf die Erklärung mitliefern (\acf{WLAN}). Weiteres Beispiel könnte die \ac{GoF} sein.
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Weitere Informationen sind im \href{http://www.ctan.org/tex-archive/macros/latex/contrib/acronym}{Acronym-Manual} zu finden.
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Examples/Beispiele/Biblatex.tex
Normal file
24
Examples/Beispiele/Biblatex.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,24 @@
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%*********************************************
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%* Biblatex-Beispiel
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%*********************************************
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\section{Beispiel für BibLaTeX}
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BibLaTeX ist ein Package, das einem die Arbeit mit Zitaten bzw. Quellenangaben erleichtern kann. Mit JabRef (\autoref{sec:Werkzeuge}) ist es möglich
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\textit{*.bib}-Dateien zu erstellen, in denen alle Angaben zu Autor, Buchtitel, Erscheinungsdatum usw. hinterlegt werden, welche zum passenden Zeitpunkt
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abgerufen werden können. Das Literaturverzeichnis wird mittels \lstinline{\printbibliography} ausgegeben.
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Im Allgemeinen wird im Literaturverzeichnis auch nur jene Literatur aufgenommen, die auch in der \textit{*.tex}-Datei referenziert wird. Danach ist es wichtig
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nicht nur mit \textit{Pdf\-LaTeX}, sondern auch mit \textit{BibLaTeX} zu kompilieren, damit die zitierten Einträge in die verschiedenen Hilfsdateien aufgenommen
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werden können. %Hinweis: Pdf\-LaTeX teilt LaTeX mit, dass nur zwischen Pdf und LaTeX getrennt werden darf
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\subsection*{Einige Zitate}
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In diesem Satz könnten wir auf \cite{knuth:1976} verweisen, ebenso auf das wichtige Werk \cite{dueck:trio}. Wenn uns das nicht genug ist, sollten wir das anmerken,
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was in \cite{sommerville:1992} geschrieben wurde. Im Zweifelsfall verweisen wir auf eine einzelne Seite, wie in \cite[112]{bentley:1999} zu finden.
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Üblicherweise wird auch der Name des Autors bzw. der Autoren genannt, also beispielsweise bei einem Verweis auf \citeauthor{knuth:1976} \cite{knuth:1976} oder
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auch bei mehreren Autoren \citeauthor{cormen:2001} \cite{cormen:2001}. LaTeX stellt Mechanismen zur Verfügung, auch dies automatisiert zu erledigen.
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Examples/Beispiele/DateienEinbinden.tex
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Examples/Beispiele/DateienEinbinden.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,10 @@
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\section{Dateien einbinden}
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||||
Damit man nicht alle Einstellungen, Optionen, Packages und Texte, Abbildungen etc. in einer Datei unterbringen muss, werden
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zwei Befehle bereitgestellt, um externe \textit{*.tex}-Dateien einzubinden: \lstinline|\include{PFAD}| und \lstinline|\input{PFAD}|.
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Mit dem erstem Befehl wird eine neue Seite angelegt, danach kommen die Inhalte aus der angegebenen Datei; mit dem zweiten
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Befehl wird keine neue Seite angelegt -- der Inhalt der angegebenen Datei wird direkt an die betroffene Stelle eingefügt.
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\textbf{Wichtig:} Der \textit{Pfad} wird sinnigerweise \textit{relativ} angegeben, wobei als Stammverzeichnis jenes Verzeichnis
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angesehen wird, in dem die \textit{*.tex}-Datei mit der \textit{Document}-Umgebung abgelegt ist (in diesem Fall ist es
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\textit{htwsaar-i-mst-config.tex}).
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76
Examples/Beispiele/Formeln.tex
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76
Examples/Beispiele/Formeln.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,76 @@
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||||
\section{Mathematische Ausdrücke}
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||||
Mathematische Ausdrücke sind eine kleine Kunst für sich. Am allereinfachsten kann man eine Formel, wie \(a + b = c\) in den Fließtext einbinden, wobei LaTeX die Höhe der Ausdrücke der Zeile anpasst,
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wie hier zu sehen \(\sum_{y=0}^{x} a\) . In einer Umgebung sieht das schon anders aus:
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\begin{equation}
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||||
\sum_{y=0}^{x} a
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||||
\end{equation}
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||||
Griechische Buchstaben:
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\begin{equation}
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||||
\alpha\beta\gamma\delta\epsilon\varepsilon\zeta\eta
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||||
\theta\iota\kappa\lambda\mu\nu\xi\pi\varpi\rho\varrho
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||||
\sigma\tau\upsilon\phi\varphi\chi\psi\omega
|
||||
\end{equation}
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||||
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||||
Brüche:
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\begin{equation}
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||||
Ergebnis = \frac{a}{b}
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||||
\end{equation}
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||||
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\begin{equation}
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||||
\frac{\sin{\alpha}^2 + \cos{\alpha}^2}{1} = 1
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||||
\end{equation}
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||||
|
||||
\begin{equation}
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||||
\frac{-9x}{\frac{2y}{3z+2}}
|
||||
\end{equation}
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||||
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||||
Text innerhalb von Formeln:
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\begin{equation}
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||||
\sum_{y=1}^{n} y = \frac{n*(n+1)}{2}
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||||
\quad
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||||
\text{Gaußsche Summenformel}
|
||||
\end{equation}
|
||||
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||||
Hoch- bzw. Tiefstellungen:
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\begin{equation}
|
||||
x_{i,j}^2
|
||||
\end{equation}
|
||||
|
||||
\begin{equation}
|
||||
{x_{i,j}}^2
|
||||
\end{equation}
|
||||
|
||||
\begin{equation}
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||||
x_{n_0}
|
||||
\end{equation}
|
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||||
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Matrizen:
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Matrizen werden innerhalb der mathematischen Umgebung als wiederum neue Umgebung eingebunden. Wie bei Tabellen auch werden Zeilen durch \lstinline{\\} und Spalten durch \lstinline{&} getrennt.
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\begin{equation}
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||||
\begin{pmatrix}
|
||||
a&b\\
|
||||
c&d
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||||
\end{pmatrix}
|
||||
\end{equation}
|
||||
|
||||
\begin{equation}
|
||||
\begin{vmatrix}
|
||||
a&b\\
|
||||
c&d
|
||||
\end{vmatrix}
|
||||
\end{equation}
|
||||
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||||
Fallunterscheidung:
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\begin{equation}
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||||
f(x) =
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||||
\begin{cases}
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||||
0, &\text{falls } x < 0 \\
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||||
1, &\text{falls } x \geq 0
|
||||
\end{cases}
|
||||
\end{equation}
|
||||
|
||||
|
||||
|
||||
25
Examples/Beispiele/Listings.tex
Normal file
25
Examples/Beispiele/Listings.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,25 @@
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||||
%*******************************
|
||||
% Listings *
|
||||
%*******************************
|
||||
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||||
\section{Quellcode einbinden}
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||||
Das Package \textit{lstlisting} ermöglicht es, Quellcode ansprechend in das Dokument einzubinden. Man kann Quellcode einzeilig einbinden
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||||
mittels \lstinline{\lstinline|Quellcode|}. Dabei ist darauf zu achten, dass der Befehl einmal mit \{ \} und einmal mit | | aufgerufen werden kann, je nachdem,
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||||
welche Zeichen im angegebenen Quelltext genutzt werden.
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||||
Es ist auch möglich eine eigene Umgebung für Quelltext zu schaffen:
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\begin{lstlisting}[caption=Erstes Listing,style=Java]
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||||
private Umgebung(int i, int k)
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{
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||||
System.out.println("Eine Funktion mit " + i + "und" + k ".");
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||||
}
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||||
\end{lstlisting}
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||||
|
||||
Wer Quelltext aus externen Dateien einbinden möchte, geht wie folgt vor:
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||||
\lstinputlisting
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[caption={Externer Quellcode},style=Java]
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||||
{Examples/Code.java}
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||||
Wie genau der Quellcode formatiert und gefärbt ist, ist in \textit{htwsaar.i.mst.config.tex} hinterlegt, wobei fü verschiedene Sprachen auch eigene Styles angelegt werden
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||||
können (hier z.B. für Java).
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||||
12
Examples/Beispiele/Referenzierung.tex
Normal file
12
Examples/Beispiele/Referenzierung.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,12 @@
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||||
\section{Referenzierungen}
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||||
Mit Referenzierungen kann ich ganz bequem auf Textpassagen, Kapitel, Sections oder Abbildungen im weiteren Text verweisen.
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||||
Dies ist ein Verweis auf \autoref{subsec:Beispieltext}, der sich auf \autoref{subsec:Beispieltext} befindet.
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||||
Auch ein Verweis auf \autoref{tab:beispieltabelle1} auf Seite~\pageref{tab:beispieltabelle1} ist möglich.
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||||
Man sollte beachten, dass man sein Dokument, wenn es Referenzierungen enthält, mehrmals kompiliert, da sonst manche
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||||
Verweise nicht aufgelöst werden können.
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||||
\subsection{Beispieltext}\label{subsec:Beispieltext}
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||||
\blindtext
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105
Examples/Beispiele/Tabellen.tex
Normal file
105
Examples/Beispiele/Tabellen.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,105 @@
|
||||
%************************
|
||||
%* Tabellen *
|
||||
%************************
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||||
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\section{Tabellen}
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\label{sec:Tabellen}
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\subsection{Einfache Tabelle}
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In LaTeX lassen sich Tabellen unterschiedlicher Ausprägung einfach erzeugen. Das allgemeine Format einer Tabelle sieht aus wie folgt:
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\begin{lstlisting}[caption={Allgemeines Format}]
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||||
\begin{table}
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||||
\caption{BESCHRIFTUNG}
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\begin{tabular}{FORMATIERUNG}
|
||||
TABELLENINHALT
|
||||
\end{tabular}
|
||||
\end{table}
|
||||
\end{lstlisting}
|
||||
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||||
Eine Beispieltabelle (Tabelle \ref{tab:beispieltabelle1}) könnte also so aussehen:
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||||
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\begin{lstlisting}[caption={Tabelle \ref{tab:beispieltabelle1}}]
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||||
\begin{table}
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||||
\caption{Beispiel 1}
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||||
\begin{tabular}{lrcr}
|
||||
\toprule
|
||||
\textbf{Name} & \textbf{Vorname} & \textbf{Matrikelnummer} & \textbf{Lieblingsspeise}\\
|
||||
\midrule
|
||||
Jackson & Michael & 123456 & Erdbeereis \\
|
||||
Springsteen & Bruce & 234567 & Schwedisches Lakritz \\
|
||||
Bach & Anna, Magdalena & 3456789 & Frankfurter Kranz \\
|
||||
Schumann & Clara & 4567890 & Bisquitt\"ortchen \\
|
||||
\bottomrule
|
||||
\end{tabular}
|
||||
\label{tab:beispieltabelle1}
|
||||
\end{table}
|
||||
\end{lstlisting}
|
||||
|
||||
Mit \lstinline|\caption{Beispiel 1}| bekommt unsere Tabelle eine Beschriftung am Tabellenkopf. \lstinline{l|r|c|r} legt die Textausrichtung der einzelnen Spalten fest: \lstinline|l| bedeutet linksausgerichtet, \lstinline|r| rechtsausgerichtet und \lstinline|c| zentriert. Durch \lstinline{|} werden Spaltenlinien gezogen. \lstinline|\toprule|, \lstinline|\midrule| und \lstinline|\bottomrule| erzeugen Kopf-, Mittel- und Abschlusslinie in der Tabelle. Als Spaltentrenner wird das \lstinline{&} genutzt, Zeilentrenner ist der doppelte Backslash (\lstinline|\\|). Am Ende kann die Tabelle auch mit einem Label versehen werden (\lstinline|\label{tab:beispieltabelle1}|), über welches diese referenziert wird.
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||||
|
||||
%\begin{center}
|
||||
\begin{table}[b]
|
||||
|
||||
\caption{Beispiel 1}
|
||||
\begin{tabular}{lrcr}
|
||||
\toprule
|
||||
\textbf{Name} & \textbf{Vorname} & \textbf{Matrikelnummer} & \textbf{Lieblingsspeise}\\
|
||||
\midrule
|
||||
Jackson & Michael & 123456 & Erdbeereis \\
|
||||
Springsteen & Bruce & 234567 & Schwedisches Lakritz \\
|
||||
Bach & Anna, Magdalena & 3456789 & Frankfurter Kranz \\
|
||||
Schumann & Clara & 4567890 & Bisquittörtchen \\
|
||||
\bottomrule
|
||||
\end{tabular}
|
||||
\label{tab:beispieltabelle1}
|
||||
\end{table}
|
||||
%\end{center}
|
||||
|
||||
\subsection{Erweiterte Tabellenbefehle}
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||||
Um Tabellen in LaTeX flexibler zu gestalten gibt es weitere Befehle bzw. zusätzliche Pakete, die einem das Leben leichter machen (Tabelle \ref{tab:beispieltabelle2}). Hierzu ein weiteres Beispiel:
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||||
\begin{lstlisting}[caption={Tabelle \ref{tab:beispieltabelle2}}]
|
||||
\begin{table}
|
||||
\centering
|
||||
\caption{Beispiel 2}
|
||||
\begin{tabular}{lll}
|
||||
\hline
|
||||
Author & Title & Year \\
|
||||
\hline
|
||||
\hline
|
||||
\multirow{3}{*}{Stanislav Lem} & Solaris & 1961 \\
|
||||
& Roboterm\"archen & 1967 \\
|
||||
& Der futurologische Kongress & 1971 \\
|
||||
\hline
|
||||
\multirow{3}{*}{Isaac Asimov} & Ich, der Robot & 1952 \\
|
||||
& Der Tausendjahresplan & 1966 \\
|
||||
& Doctor Schapirows Gehirn & 1988 \\
|
||||
\hline
|
||||
\end{tabular}
|
||||
\label{tab:beispieltabelle2}
|
||||
\end{table}
|
||||
\end{lstlisting}
|
||||
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||||
Mit \lstinline|\centering| wird die Tabelle zentriert ausgerichtet, analoge Befehle für rechts- bzw. linksausrichtung sind z.B. \lstinline|\raggedleft| und \lstinline|\raggedright|. \\
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||||
|
||||
Eine weitere Form der Tabellen ist das Package \textit{tabularx}, das variable Spaltenbreiten unterstützt, und \textit{booktabs}, welches mit horizontalen Linien besser arbeiten kann.
|
||||
\begin{table}
|
||||
\centering
|
||||
\caption{So sollte man es nicht machen! Beispiel für einen schlechten Tabellenstil}
|
||||
\begin{tabular}{|l|l|l|}
|
||||
\hline
|
||||
Author & Title & Year \\
|
||||
\hline
|
||||
\hline
|
||||
\multirow{3}{*}{Stanislav Lem} & Solaris & 1961 \\
|
||||
& Robotermärchen & 1967 \\
|
||||
& Der futurologische Kongress & 1971 \\
|
||||
\hline
|
||||
\multirow{3}{*}{Isaac Asimov} & Ich, der Robot & 1952 \\
|
||||
& Der Tausendjahresplan & 1966 \\
|
||||
& Doctor Schapirows Gehirn & 1988 \\
|
||||
\hline
|
||||
\end{tabular}
|
||||
\label{tab:beispieltabelle2}
|
||||
\end{table}
|
||||
51
Examples/Beispiele/Todonotes.tex
Normal file
51
Examples/Beispiele/Todonotes.tex
Normal file
@@ -0,0 +1,51 @@
|
||||
%############################################################
|
||||
\clearpage\section{To-Do-Notes}
|
||||
Um bei einer längeren Arbeit nicht den Überblick zu verlieren, an welcher Stelle es nötig ist
|
||||
weiter zu arbeiten, bietet es sich an, kleine Notizen einzufügen. Das Package \textit{todonotes}
|
||||
stellt eine elegante Lösung bereit, um differenziert und vielfarbig jene Abschnitte zu kennzeichnen,
|
||||
die einer weiteren Bearbeitung bedürfen.
|
||||
|
||||
\subsection*{Beispiel für To-Do-Notes}
|
||||
Dies hier ist ein Blindtext zum Testen von Textausgaben. Wer diesen Text liest, ist selbst
|
||||
\todo{Plain todonotes.} schuld. Der Text gibt lediglich den Grauwert der Schrift an. Ist das wirklich so? Ist es
|
||||
gleichgültig, ob ich schreibe: Dies ist ein Blindtext? oder Huardest gefburn? Kjift?
|
||||
mitnichten! Ein Blindtext bietet mir wichtige Informationen. An ihm messe ich die Les-
|
||||
barkeit einer Schrift, ihre Anmutung, \todo{Plain todonotes.}wie harmonisch die Figuren zueinander stehen
|
||||
und prüfe, wie breit oder schmal sie läuft. Ein Blindtext sollte möglichst viele verschie-
|
||||
dene Buchstaben enthalten und in der Originalsprache gesetzt sein. Er muss keinen
|
||||
Sinn ergeben, sollte aber lesbar sein.\todo[nolist]{Todonote that is only shown in the margin and not in
|
||||
the list of todos.}%
|
||||
Fremdsprachige Texte wie Lorem ipsum dienen
|
||||
nicht dem eigentlichen Zweck, da sie eine falsche Anmutung vermitteln. Dies hier ist
|
||||
ein Blindtext zum Testen von Textausgaben. Wer diesen Text liest, ist selbst schuld.
|
||||
|
||||
\todo[inline]{A very long todonote that certainly will fill more
|
||||
than a single line in the list of todos. Just to make sure let's add
|
||||
some more text \ldots}
|
||||
|
||||
Der Text gibt lediglich den Grauwert der Schrift an. Ist das wirklich so? Ist es gleichgültig,
|
||||
ob ich schreibe: Dies ist ein Blindtext? oder Huardest gefburn? Kjift? mitnichten!
|
||||
\todo[noline]{A note with no line back to the text.}
|
||||
Ein Blindtext bietet mir wichtige Informationen. An ihm messe ich die Lesbarkeit einer
|
||||
Schrift, ihre Anmutung, wie harmonisch die Figuren zueinander stehen und prüfe, wie
|
||||
\todo[caption={A short entry in the list of todos}]{A very long
|
||||
todonote that certainly will fill more than a single line in the
|
||||
list of todos \ldots}
|
||||
breit oder schmal sie läuft. Ein Blindtext sollte möglichst viele verschiedene Buchstaben
|
||||
enthalten und in der Originalsprache gesetzt sein. Er muss keinen Sinn ergeben, sollte
|
||||
aber lesbar sein. Fremdsprachige Texte wie Lorem ipsum dienen nicht dem eigentlichen Zweck,
|
||||
da sie eine falsche Anmutung vermitteln.
|
||||
\missingfigure{A figure I have to make \ldots}
|
||||
|
||||
%Nummerierte ToDo-Notes
|
||||
\todox{Erste Nummer...}
|
||||
\todox{Zweite Nummer...}
|
||||
|
||||
%Alles To-Dos als Liste ausgegeben
|
||||
Nachfolgend wird noch eine Liste aller To-Dos auf einer separaten
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